6 große Kräuterseitlinge
200 ml (vegane) Sahne
1 mittelgroße Tomate
1 große Schale frischer Spinat
2 EL Margarine oder Butter
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
2 EL Hirseflocken – optional
geriebener (veganer) Parmesan
Für dieses Gericht sollten große und feste Kräuterseitlinge verwendet werden.
Zuerst werden die Pilze vorsichtig mit einem Pinsel und/oder etwas Küchenpapier gereinigt. Danach schneidet man die Kappen ab und legt sie zunächst beiseite. Die Stiele werden der Länge nach in zwei bis drei Millimeter dicke Scheiben geschnitten und anschließend in gleichmäßige, schmale Stifte geteilt.
Währenddessen bringt man in einem großen Topf gesalzenes Wasser zum Kochen und gibt die Pilzstifte hinein. Sie dürfen etwa zehn Minuten sanft kochen und behalten dabei dennoch eine angenehm feste Konsistenz.
In der Zwischenzeit wird in einer Pfanne etwas Margarine oder Butter erhitzt. Darin brät man die fein gehackten Pilzkappen an, bis sie schön goldbraun sind und ihr aromatischer Duft die Küche erfüllt. Dann kommt eine klein geschnittene Tomate dazu, die dem Gericht eine frische Note verleiht. Anschließend gießt man die Sahne hinzu und gibt den geschnittenen Spinat in die Pfanne.
Die Soße lässt man kurz aufkochen und würzt sie anschließend mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss. Sollte sie noch etwas zu flüssig sein, können Hirseflocken hinzugefügt werden, die die Soße ganz natürlich leicht andicken.
Zum Schluss werden die fertig gekochten Pilzstifte abgegossen und unter die cremige Spinatsoße gemischt. Diese Portion reicht für zwei Personen. Die „Nudeln“ werden auf Tellern angerichtet und nach Wunsch mit frisch geriebenem Parmesan verfeinert.
Ein einfaches, aber wunderbar aromatisches Gericht, das auch völlig vegan und glutenfrei zubereitet werden kann – perfekt für ein gemütliches Essen.
Guten Appetit!

